ORCID in der Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg empfohlen

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Heute wurde in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg in Potsdam die Brandenburger Open-Access-Strategie durch die Wissenschaftsministerin Frau Martina Münch gemeinsam mit Herr Oliver Günther, Präsident der Universität Potsdam und Vorsitzender der Brandenburgischen Landesrektorenkonferenz sowie Frau Ellen Euler von der Fachhochschule Potsdam vorgestellt.

Im Kapitel der „erforderlichen Maßnahmen auf Seiten der Akteure“ vertritt das Land Brandenburg unter der Überschrift „Identifizierung sicherstellen“ folgende Position:

„Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Landes Brandenburg werden ermutigt, Autorinnen- und Autorenidentifikatoren zu verwenden, um sich und ihre Publikationen eindeutig zu vernetzen und damit die Sichtbarkeit ihrer Ergebnisse zu erhöhen. Empfohlen wird ausdrücklich die Open Researcher and Contributor iD (ORCiD), durch deren Einbindung in ihre Systeme Bibliotheken die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen können.“

Erfreulicherweise wird auch direkt Bezug auf das DINI-Positionspapier Autorenidentifikation anhand der Open Researcher and Contributor ID genommen.

Die veröffentlichte Open-Access-Strategie finden Sie hier: https://doi.org/10.5281/zenodo.2581783

Die dazugehörige Pressemitteilung des Ministeriums Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur: https://mwfk.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.640496.de

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