6. ORCID DE Workshop:

ORCID in erweiterten Kontexten

Ergebnisse und Ausblick von persistenten Identifiern in Wissenschaft und Kultur

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 2016 geförderte Projekt ORCID DE präsentierte auf seinem sechsten und letzten Workshop verschiedene Szenarien für die Anwendung und Nutzung von ORCID und weiteren persistent Identifiern (PID). Gemeinsam mit den Teilnehmenden und Expert:innen wurde diskutiert, wie insbesondere die ORCID iD sowie der Organisationsidentifier, ROR, sinnvoll in den Workflows verankert werden können. Thematisiert wurden dabei Workflows der laufenden Open-Access-Transformation, der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und der Dienste der Gemeinsamen Normdatei (GND) und Netzpublikationen.
Anknüpfend an das im Projekt und im ORCID Deutschland Konsortium Erreichte, wurde zum Abschluss des Workshops ein Ausblick auf die PID-Landschaft in Wissenschaft und Kultur in Deutschland gegeben.



Programm

UhrzeitProgrammpunktReferent:innenFolien & Pads
10:00BegrüßungAntonia C. Schrader
(Helmholtz-Gemeinschaft)
10:05Ergebnisse des Projekts ORCID DE 2Antonia C. Schrader
(Helmholtz-Gemeinschaft)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6519670
10:20Aktuelles von ORCID:
Affiliationen und Provenance
Paloma Marín-Arraiza
(ORCID Inc.)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6519684
10:40ORCID und die Open-Access-Transformation
Die Rolle von PIDs im Open Access Monitor und OpenAPCChristoph Broschinski
(UB Bielefeld)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6514328
Philipp Pollack
(Forschungszentrum Jülich)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6519707
Die Rolle von PIDs um Open-Access-Management zu automatisierenMartin Jägerhorn
(ChronosHub)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6520027
11:20Pause
11:30ORCID und die Welt der persistenten Identifikatoren
betrachtet aus der Perspektive der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur NFDI
Barbara Ebert
(German Federation for Biological Data (GFBio))

Philipp Wieder
(GWDG)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6520053
11:50ORCID in Publikations- und Informationsinfrastrukturen
ORCID-Integration im Forschungsinformationssystem FACTScience am Beispiel der Charité – Universitätsmedizin BerlinBirgit Welke
(Charité – Universitätsmedizin Berlin)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6520080
ORCID-Einführung am KITRegine Tobias

Lukasz Koszyk
(KIT)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6520109
12:30Mittagspause
13:20ORCID und die Gemeinsame Normdatei (GND)Stephanie Glagla-Dietz

Sarah Hartmann
(DNB)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6521195
13:40Der ORCID DE MonitorFriedrich Summann
(UB Bielefeld)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6523325
14:00Einführung & Durchführung der Breakout-Session
(Es wird möglich sein, zwischen den Räumen zu wechseln.)
Breakout-Room 1:
PIDs und die Open-Access-Transformation
Jochen Schirrwagen
(UB Bielefeld)
Online-Pad
Breakout-Room 2:
Research Organization Registry (ROR): Nutzen und Anwendung
Paul Vierkant
(DataCite)
Folien

Online-Pad
Breakout-Room 3:
PIDs und die NFDI
Britta Dreyer

Stephanie Hagemann-Wilholt
(TIB)

Jürgen Kett
(DNB)
Online-Pad
Breakout-Room 4:
PIDs in Publikations- und Affiliationsrichtlinien
Marc Lange

Christian Winterhalter
(Humboldt-Universität zu Berlin)
Folien

Online-Pad
15:00Wrap-Up der Breakout-SessionAlle Moderator:innen und Referent:innen
15:15Ausblick: Von ORCID DE zum PID NetworkAntonia C. Schrader
(Helmholtz-Gemeinschaft)
https://doi.org/10.5281/zenodo.6521476
gegen 15:30Verabschiedung

Veranstaltungsort

Der Workshop wurde online mit der Videokonferenz-Software Zoom Meetings durchgeführt und nicht aufgezeichnet.

Fragen und Anregungen konnten mündlich als auch über den Chat gestellt werden.

Dokumentation

Am Workshop nahmen über 280 Interessierte teil.
Die Folien aller Vorträge wurden auf Zenodo in der Gruppe „ORCID DE“ im Open Access veröffentlicht (siehe Programm).

Im zweiten Teil der Veranstaltung konnten sich die teilnehmenden in vier Breakout-Rooms aufteilen, um sich intensiver mit ORCID und PIDs in verschiedenen Kontexten auseinander setzen, Fragen stellen und sich mit den anderen Teilnehmenden austauschen zu können. Für die Dokumentation standen Online-Pads bereit, die ebenfalls im Programm verlinkt sind.

Das Projektteam von ORCID DE bedankt sich herzlich bei allen Referent:innen, Moderator:innen und Teilnehmenden für Ihre Beteiligung!